CO-Grenzwert als Zugangsvoraussetzungen zu Kapazitätsmärkten?

Frontier Economics hat im Auftrag der RWE AG die Implikationen einer möglichen Einführung der im Entwurf des Winterpakets vorgeschlagenen sog. „550g-Regel“ analysiert. Mit der 550g-Regel ist eine Zugangsbeschränkung zu Kapazitätsmärkten für Anlagen mit einem CO2-Ausstoß von mehr als 550g CO2/kWhel geplant. Die Regel soll für existierende und geplante Kapazitätsmechanismen gelten (einige EU Mitgliedstaaten haben bereits einen Kapazitätsmarkt eingeführt, zudem besteht die Möglichkeit, dass auch in weiteren Mitgliedsstaaten ein Kapazitätsmarkt eingeführt wird, mit der Intention, die Versorgungssicherheit auch zukünftig gewährleisten zu können.)

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